Seit kurzem finden Sie bei Porta Vagnu aus dem wunderschönen Gebiet des Valpolicella vom "ausgezeichneten" Familienbetrieb Az. Agr. Begali Weine im Sortiment. Die Weine der Familie Lorenzo Begali sind seit einigen Jahren immer dabei, wenn es Preise abzuräumen gibt. Dank ihrer vorbildlichen und traditionsbehaftenten Produktionsmethoden sowie der immer herausragenden Qualität ihrer Weine gibt es im Gambero Rosso, bei Slow Food, Wine Spectator und weiteren namhaften Weinkoryphäen immer wieder Auszeichnungen für Az. Agr. Begali.
Wir freuen uns, Ihnen von diesen ausgezeichnteten Weinen derzeit den Tigiolo, Amarone Classico, Amarone Ca' Bianca sowie den Reicioto della Valpolicella anbieten zu können.
4.4.2011: Beim Frühlingsfest des weiblichen Netzwerks „Aufgeweckt“ zeigen Unternehmerinnen in Karben ihr Know-How
Erfolgreiche selbstständige und freiberufliche Frauen haben im BBW ihre Berufskonzepte vorgestellt. Sie wissen, wer gut vernetzt ist, hat mehr Erfolg. Von Anne-Rose Dostalek
Karben. Frauen (fast) unter sich: Natascha Hönig (links) ist selbstständige Beraterin für Ernährung, Bewegung und Entspannung. Die Diplom-Ökotrophologin nutzt das Frühlingsfest, um ihre Workshops bekannter zu machen und sich mit anderen Frauen auszutauschen. Foto: Anne-Rose Dostalek
Auf dem Tisch von Elke Heselmeyer stehen die Probierflaschen mit italienischem Wein, Balsamico-Essig und kleine Portionsgläser mit Antipasta. Daneben hat Susanne Goldmann handgearbeitete Ringe, Ketten und Armbänder ausgebreitet, während gegenüber Webdesignerin Birgit Binzenhöfer ihren Laptop aufklappt. Daneben steht Netzwerkgründerin und Kommunikationsexpertin Ulrike Schächer vom Schreibservice «Le Bureau», die Vorträge und einen Workshop zur «Ideenfindung» anbietet.
Was die ausstellenden Frauen des Frühlingsfestes bei aller Unterschiedlichkeit der Angebote und Dienstleistungen verbindet, ist die Zugehörigkeit zum Wetterauer Frauen-Netzwerk «Aufgeweckt». Alle verdienen sie ihr Geld als selbständige Unternehmerinnen und Freiberufler und sie nutzen das Netzwerk als Kommunikationsplattform.
Schöne Dinge
Das Frühlingsfest rund um die Themen Lebensstil, Wellness und Gesundheit, Kreativität und Unternehmensentwicklung haben sie zum ersten Mal im Berufsbildungswerk Südhessen (BBW) in Karben ausgerichtet. Unterstützt wurden sie von den Beiköchen des BBW, die für Essen und Trinken sorgten. Bis zum Ausstellungsende besuchten viele Frauen und auch einige Männer das Frühlingsfest des Netzwerkes.
«Die schönen Dinge des Lebens gehören unbedingt zu unserem Frühlingsfest», sagt Elke Heselmeyer und lächelt charmant. Sie möchte ihren aus Italien importierten Wein genauso verkaufen wie Susanne Goldmann ihren Schmuck und Birgit Binzenhöfer ihr Know-how in Webseitengestaltung. Doch sie verstehen sich nicht als Konkurrenten, sondern als Teil eines Netzwerkes, das mit kreativen Geschäftsideen überzeugt.
Umkämpfter Markt
«Netzwerken ist eine prima Sache und für Frauen wie gemacht», ist Heselmeyer überzeugt. Sie hat sich vor sieben Jahren mit Bürodienstleistungen selbstständig gemacht. Dann kam als zweites Standbein der Handel mit italienischem Wein und Delikatessen dazu. «Es ist nicht leicht, sich als Kleinunternehmerin in einem umkämpften Markt durchzusetzen und Frauen werden oft nicht ernstgenommen», sagt Heselmeyer. Und hält dagegen: «Frauen können genauso gut oder noch besser als Männer Geschäfte machen.»
Doch um als Kleinunternehmerin zu bestehen, sei neben dem nötigen Sachverstand auch Ausdauer, Überzeugungskraft und Selbstbewusstsein gefragt – neben Charme als weiblichen Ausstrahlungsfaktor, den Heselmeyer nicht unterschlagen möchte. Seit zwei Jahren ist Webdesignerin Birgit Binzenhöfer Mitglied im Netzwerk. «Prima Sache, das Frühlingsfest», sagt sie und sieht darin eine Chance, sich bekannt zu machen mit ihrem Dienstleistungsangebot. So wie das Netzwerk sehr hilfreich und ermutigend sei für junge Unternehmerinnen.
So sieht das auch Ulrike Schächer, die 2008 zusammen mit Ulrike Kohlwes das Netzwerk gründete. «Unser Netzwerk ist stetig gewachsen, von 16 auf fast 30 Mitglieder», erklärt sie. Viele neue Kontakte seien geknüpft worden.
Freuen Sie sich mit uns auf das Außergewöhnliche. Auf der VinItaly 2011 haben wir ein noch junges Weingut kennengelernt. Ein Weingut auf der traumhaft-schönen Mittelmeerinsel Pantelleria. Hier ticken die Uhren noch anders, hier kann man abschalten und... ja, Delfine hören! Darüber hinaus gibt es hier auch tolle Weine und Delikatessen - demnächst mehr!
Stand: April 2011
Jedes Jahr ergeben sich viele neue Kontakte, man lernt auf den Fachmessen interessante Hersteller und ihre Produkte kennen. Und so möchten wir auch in diesem Jahr voller Stolz unsere Neuheiten 2010 präsentieren.
Bereits in der 2. Jahreshälfte 2009 hat sich der Kontakt zu einem Hersteller in der Emilia Romagna ergeben. Wir waren im September 2009 vor Ort in Lugo, durften durch die Weinberge spazieren und uns alles ansehen. Ja! Hier wird Wert auf Qualität und nicht auf Quantität gelegt – so etwas überzeugt uns, und diese Produkte können wir Ihnen, unseren Kunden, guten Gewissens anbieten und empfehlen.
In der Emilia Romagna dominieren andere Trauben, als zum Beispiel im Veneto. So trifft man in dieser Region Italiens vielfach die Traube „Sangiovese“ an, zum Teil reinsortig ausgebaut, zum Teil wird sie auch mit anderen Trauben verschnitten.
Das Weingut Tenuta Valli bietet den Sangiovese – was übrigens mit „Blut des Jupiters“ übersetzt werden kann – in unterschiedlichen Varianten an.
Eine andere rote Trauben in der Emilia Romagna Ist zum Beispiel die autochtone, aber leider ziemlich in Vergessenheit geratene „Uva Longanesi“. Viele der „alten Trauben“ erleben derzeit eine Renaissance, so auch diese. Überzeugt hat uns der Barbablù von Tenuta Valli, zu 100 % aus dieser Traube gewonnen. Kein Wein für jeden Tag, mit viel Charakter und einer guten Portion Tannine, welches sich erst mit der Zeit abbaut, und so wird dieser Wein im Laufe der Jahre immer weicher, ausbalancierter und harmonischer.
Die Emilia Romagna hat aber nicht nur Rotweine zu bieten. Der Capomaggio von Tenuta Valli beispielsweise ist ein 100 % Trebbiano (di Romagna). Die Traube Trebbiano kennen wir z. B. auch vom Gardasee. Hier ergibt sie einen einfachen, süffigen Weißwein, was jetzt keineswegs negativ ausgelegt werden soll. Aber die Trebbiano di Romagna, die für „unseren“ Capomaggio verwendet wird, bringt einen wesentlich schwereren und gehaltvolleren Wein hervor.
Eine andere weiße Traube der Emilia Romagna ist die Albana di Romagna. Sie bringt einen relativ leichten, aber geschmackvollen und delikaten Weißwein hervor mit Nuancen von Pfirsich und Mandel.
Kommen Sie doch einfach zur nächsten Weinprobe, und verkosten Sie mit uns die Weine dieser wunderschönen Region.
Aber verlassen wir die Emilia Romagna und begeben wir uns ins Piemont, genau gesagt in das berühmte Städtchen Barolo. Hier haben wir etwas außerhalb der Stadt die Azienda Agricola Cagliero „entdeckt“. Bei der Familie Cagliero wird seit mehreren Generationen Wein gemacht, und immer sind es die Frauen in dieser Familie, die sich dem Weinbau widmen.
Aktuell handelt es sich um Rosita Cagliero, die vor langer Zeit in diese Familie eingeheiratet hat. Ihr Mann geht seinem Beruf in Turin nach, und sie kümmert sich mit viel Liebe, Engagement und Enthusiasmus um den Agriturismo und den Weinbau in Barolo. Wir möchten hier aber nicht zuviel ausplaudern. Genießen Sie doch einfach ein paar schöne Tage im Piemont und mieten Sie sich bei Signora Rosita Cagliero ein. Allein die Lage dieses Anwesens ist atemberaubend. Das alles gepaart mit den qualitativ hochwertigen Weinen sowie der Gastfreundschaft der Hausherrin – ein unvergeßliches Erlebnis!
Doch nun zu den Weinen: Davon gibt es bei Caglieros einige – und alle wirklich äußerst lecker. Fangen wir mit dem weißen an. Eine neue Generation RABEL, eine Cuvée aus den Trauben Sauvignon Blanc, Arneis und Favorita – ein absolutes Geschmackserlebnis, kein Wein für jeden Tag – obwohl man sich vielleicht daran gewöhnen könnte!
Die roten Weine bei Caglieros sollten auch unbedingt verkostet werden, so beispielsweise der Barbera d’Alba, ein wirklich guter Tropfen: rund, harmonisch, weich, leicht fruchtig.
Oder der Canebbio, gewonnen aus der Nebbiolo-Traube, die für den „großen“ Bruder, den Barolo verwendet wird. Nur dürfen sich gewöhnliche „Nebbiolo-Weine“ nicht Barolo nennen – weil sie eben dummerweise nicht auf dem eigens dafür definierten Gebiet gewachsen sind! Aber: es muß nicht unbedingt der teure und große Bruder Barolo sein, ein Nebbiolo kann manchmal sogar viel besser sein – überzeugen Sie sich!
Das Highlight aus dem Piemont, und darauf sind wir besonders stolz, ist der Barolo Chinato. Hierbei handelt es sich um einen Kräuterlikör auf Basis des berühmten Barolo. Nur: welche Kräuter in welchen Mengen verwendet werden, ist das Geheimnis einer jeden Winzerfamilie. Lassen wir ihnen ihre Geheimnisse und genießen wir einfach – lecker!
Aber bei Porta Vagnu gibt es nicht nur Weine. Vor einem guten Jahr haben wir ein sehr feines Olivenöl aus Umbrien ins Programm aufgenommen. Wir sind sehr stolz, dass wir hier ein qualitativ hochwertiges Olivenöl entdeckt haben, welches wir zu einem phantastischen Preis anbieten können: Hier stimmen Qualität und Preis! Dieses Olivenöl aus Umbrien – dem sogenannten „Grünen Herz Italiens“ – ist äußerst bekömmlich, hat eine leichte, angenehme Würze, ist aber dennoch sehr mild und hat einen sehr feinen Geschmack.
Durch diese Eigenschaften eignet sich unser umbrisches Öl sowohl für die Zubereitung von Gebratenem als auch von Salaten, die durch dieses Öl eine ganz besondere Note bekommen.
Als Alternative zu diesem doch recht milden Öl haben wir ganz neu im Sortiment ein Olivenöl Extra Vergine aus Sizilien. Den süditalienischen Olivenölen (z.B. Kalabrien, Apulien, Sardinien und Sizilien) sagt man eine gewisse würzige Note nach, dadurch sind sie etwas spezieller und nicht immer so universell einsetzbar – aber: alles ist Geschmacksache. Wem das sizilianische Öl besser schmeckt, der wird es auch für jede Art der Zubereitung verwenden und so universell einsetzen, wie andere vielleicht das umbrische.
Damit noch nicht genug: Auf der VinItaly in Verona haben wir den Kontakt hergestellt zu einem Produzenten in Apulien. Auch hier wird allergrößter Wert auf qualitativ hochwertige Produkte gelegt, und so haben uns nicht nur die Weine von L’Astore sondern auch die Feinkostprodukte begeistert. Darum gibt es ab sofort auch bei uns folgende Produkte aus Apulien im Sortiment: schwarze Oliven, Olivenpaste, Pomodori secchi und Peperoni sott’olio.
Knabberein dürfen aber auch nicht zu kurz kommen: Wir haben von einem Hersteller aus Basilikata getrocknete Peperoni entdeckt – viel besser und auch viel gesünder als Chips – mit großem Suchtfaktor!
Last but not least darf es auch etwas Süßes sein, aber – um das schlechte Gewissen etwas zu beruhigen: gesünder als herkömmliches Naschgut, da auf Honigbasis. Diese Spezialität kommt ebenfalls aus Basilikata. Und „normalen“ Honig fürs Frühstücksbrötchen gibt es auch noch. Was will man also mehr?
Weitere neue Produkte sind in Planung.
Auf dem Weg von Italien zu uns ist bereits ein excellenter Bio-Wein aus dem Veneto zu einem sensationellen Preis– er wird in Kürze in der Degustation sein.
Weiters sind wir z.B. im Kontakt mit einigen Amarone-Herstellern; mit einem Weingut in der Maremma, in den Marchen etc. etc.
Stand: Juni 2010